Motivation

Teil 1 des Weges, der kommt dann eine Woche später. Bäume stehen relativ knapp am ohnehin schmalen Weg, der mit Wurzeln übersäät ist. Oben stehend, habe ich nicht das Gefühl, dass ich diesen Teil an diesem Tag fahren kann und sage: „Ich schiebe”.
In diesem Moment kommt eine kleine Wandergruppe des Weges, man plaudert ein bisschen und lässt sie vorbeigehen.
Und das ist dann der Moment, der meinen Entschluss, nicht zu fahren, gleich einmal ad acta legt.
Mein Rad hinter der Wandergruppe bergab zu schieben, das kommt überhaupt nicht in Frage. Ich atme tief durch und fahre.
Und nach einem Zwischenstopp auch gleich den zweiten, schwierigeren Teil. Eva filmt wieder und meint: „Das war das Schwierigste, was wir bisher gefahren sind”.
War nicht ganz easy für mich, aber allemal wert, mich zu überwinden. Motivation, Hilfestellung von Eva vorausgesetzt.
Zu wissen, was man wo tun soll, ist definitiv ein Vorteil.