Sich einfach einmal überwinden und eine Serpentine zu fahren, wissend man hat eigentlich nicht die technischen skills dazu, das war eine absolute Herausforderung. Und trotzdem – es war notwendig. Der erste Schritt sozusagen.
In den Stunden mit Eva wurde mir dann klar, worum es beim Kurvenfahren eigentlich geht. In der Ebene, da war das schon nicht wirklich mehr ein Problem. Aber bergab, mit Wurzeln, Steinen und nicht endlos Platz – da war das definitiv anders. Wie bei allem Anderen ist das Üben technischer Abläufe essentiell, damit sich eine schrittweise Verbesserung einstellt.
Das Geübte dann im Moment auch zu tun ist ja wieder eine andere Sache, aber: schön langsam reihte sich Serpentine an Serpentine, die ich fahren konnte. Bis nur noch eine oder zwei übrig waren.
Der Plan war, alle Serpentinen vor Weihnachten einmal zu fahren.

Und siehe da: es war schon viel früher so weit. In einer Stunde mit Eva Ende Oktober, da bin ich dann alle Serpentinen gefahren. Mit einer mentalen Pause kurz vor Schluss, die aber absolut notwendig war.
Luft nach oben? Definitiv: jede Menge:-)

CONCLUSIO:
Üben macht definitiv Sinn.
Und: ein guter Coach ist Goldes wert.
Ein “Danke” an Eva.