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MIDWEST

Chicago

    Indian -Pakistani neighbourhood

    Wenn wir Teil einer gleichgesinnten Masse sind, verringert sich unsere Intelligenz.
    OTTO.F.KERNBERG (born 1928 in Vienna, residence: New York)
    Interview im Kurier: 1.11.2020

    Wenn man zum Herzen meiner Musik gelangen will, muss man in den Pausen, in der Stille suchen. Denn Stille ist Musik, so viel wie die KlÀnge und vielleicht noch mehr.
    ENRICO MORRICONE (1928-2020)

    „….Als Dirigent und als Musiker ist man ja nur ein Diener der Musik.”
    RICARDO MUTI
    Interview im Kurier 19.10.2018

    QuantitÀten machen einander den Raum streitig, QualitÀten ergÀnzen einander.
    DIETRICH BONHOEFFER (1906 – 1945)

    Those who are destined to be hanged are not going to drown.
    RUSSIAN PROVERB

    „… ich bin kein Kantinenbesitzer, ich besauf mich auch nicht stĂ€ndig mit Schauspielern. Die Distanz ist ein Teil unserer WĂŒrde.”
    CLAUS PEYMANN
    Interview mit der „Zeit”

    Ich weiss, dass ich nichts weiss – und kaum das.
    SIR KARL POPPER

    Hass muss produktiv machen, sonst ist es gleich gescheiter zu lieben.
    KARL KRAUS (1874 – 1936)

    Denn gemĂ€chlich und ersprießlich ist’s, im Tross der Macht zu laufen, ‹immer nur durch offne Tore, immer mit dem grossen Haufen.(Dreizehnlinden)
    FRIEDRICH WILHEM WEBER (1813 – 1894)

    A slave is one who waits for someone to come and free him.
    EZRA POUND(1885 – 1972)

    Musik in Worte zu fassen ist ein generelles Problem.
    Vieles lĂ€sst sich verbal nicht ausdrĂŒcken, man kann es nur erleben und zum Schluss kommen, so muss es sein oder so ist es nicht.
    RAINER KÜCHL

    The world is full of cactus, but we don’t have to sit on it.
    WILL FOLEY

    Agreement is not interesting, disagreement is.
    RUTH BADER GINSBURG

    Seit es Menschen gibt, hat der Mensch sich zu wenig gefreut: das allein, meine BrĂŒder, ist unsere ErbsĂŒnde!
    Und lernen wir besser uns freuen, so verlernen wir am besten, anderen wehe zu tun und Wehes auszudenken.

    FRIEDRICH NIETZSCHE (1844 – 1900)

    Gundula Janowitz auf die Frage, ob sie sich ihre alten Aufnahmen anhört bzw. wie kritisch sie sie im RĂŒckblick sieht.
    „….ich freue mich darĂŒber. Denn an diesem Tag war es das Beste, das ich geben konnte.”

    GUNDULA JANOWITZ im GesprÀch mit Brigitte Fassbaender

    Ich glaube, jeder von uns möchte gerne stark sein. Wenn man sich in die Opferrolle begibt, wird man aber schwach.

    SABINE HAAS, Direktorin KHM