Nach einer „klavierbedingten” Pause traf ich Eva wieder in Bad Vöslau.
Etwas Neues war am Programm, soviel wusste ich.
Frage ein paar Tage vorher: Was zieht man an bei 5 Grad plus? Recherchiert im Internet – hat gepasst.
Der Boden: feuchtes Laub, feuchte Wurzeln und jede Menge Steine, manche davon schon „etwas grösser”. Alles Bedingungen, die mir „draussen” total fremd waren.
Und bergab dann auch noch das Ganze. Mental eine absolute challenge, da sehr viele Informationen in kürzester Zeit verarbeitet werden mussten.
Und nach einer Weile war das mentale Reservoir dann erschöpft. Für die Serpentinen bergab war da kein Raum mehr. Nicht bei feuchtem Laub etc.

Was mir aber haften blieb, war: Es muss toll sein, wenn man „das” einmal einigermassen beherrscht.
Fahren bei diesen Bedingungen will allerdings auch geübt werden. Aber nicht am Wienerberg. Der ist dafür “out of date”.

Ein neuer Abschnitt. Wird spannend.
Jetzt im Winter wird die Übungshäufigkeit meinerseits wohl weniger häufig sein, wichtig ist aber, zu wissen wohin man will (von „müssen” kann ja keine Rede sein.)

Und für das „wie” braucht man einen guten coach. Lucky me – den habe ich ja 🙂