Die letzten 100 Meter vor dem Eingang zum Wilhelminen Spital. Eine kleine, ganz „normale” Gasse in Wien – Ottakring. Mit Sicht auf den Eingang ins Spital befinden sich auf engstem Raum:
Ein altes Wiener Wirtshaus, daneben ein alteingesessenes Bestattungsunternehmen.

Auf der anderen Strassenseite kommt zunächst eine Fleischhauerei, daneben der „Wiener Verein”, der das Sterben finanziell absichert.  Gefolgt von einem Asia Sushi Restaurant, dem Cafe „Primadonna” und einer Bäckerei an der Ecke.

Spital, Essen, Sterben. Und das Alles auf kleinstem Raum. Hier in dieser Gasse hat das Alles Charme. So, als sei dieser Mix gar nichts Besonderes.

Ob es das ist, was Wien ausmacht? Keine Ahnung. Aber Reiz hat es allemal.

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